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News & Infos

Die Konsolidierung ist unaufhaltsam. Gerade deswegen sollten wir als Branche mit gesundem Selbstvertrauen und positiver Selbstwahrnehmung nach außen auftrten. Es hat nämlich noch niemanden genutzt, die eigene Beerdigung herbeizureden. Mit Selbstvertrauen müssen wir auch der ruinösen Preisspirale bei Verhandlungen mit Kunden Einhalt gebieten. Dabei helfen uns eine hervorragende Produktqualität und schlanke Prozesse, z.B. nach Prozessstandard Offset. Ab Mitte 2015 ist mit einer Empfehlung zur Umsetzung der neuen ISO 12647-2 im Rahmen des PSO zu rechnen. Wer sich als Qualitätsführer im Umgang mit neuer Messtechnik und aufgehellten Papieren hervortun möchte, kann sich bereits dann nach der neuen Norm zertifizieren lassen. Das muss man aber nicht, denn auch die bisherige Version des PSO wird anschließend noch zwei Jahre weitergeführt. So oder so wünsche ich Ihnen viel Erfolg im neuen Jahr!
Für die Druckindustrie wird sich im Jahr 2015 nichts Grundlegendes verändern. Es bleibt dabei, dass der Druckdienstleister sich weiterentwickeln sollte zum Full-Media-Dienstleister, der es versteht, seinen Kunden Lösungen anzubieten, die weit über das eigentliche Drucken hinausreichen. Eine klare Positionierung des Unternehmens am Markt ist dabei ganz wichtig. Technologisch wird das Thema „Digitaldruck“ der klare Fokus sein. Der erfolgreiche Drucker ist bereits heute ein starker Digitaldrucker, der auch einen überproportional hohen Anteil am wirtschaftlichen Ergebnis aus dem Digitaldruck generiert. Mit Druck uns den damit verbundenen Dienstleistungen und der richtigen Positionierung kann man in diesem Geschäft auch im Vor-Drupa-Jahr sehr erfolgreich sein.
Technische Innovationen stehen natürlich vor jeder großen Branchenmesse im Mittelpunkt und verändern den Markt. Aber die allein reichen für den Erfolg der grafischen Industrie nicht aus. Die Druckindustrie muss auf die Veränderung im Kommunikationsverhalten und auf die neuen Anforderungen der Kunden an den Kommunikationsmix reagieren. Dem neuen „Canon Insight Report“ zufolge erfüllen 80 % der Druckereien zwar die Anforderungen Ihrer Kunden an die gedruckte Kommunikation, jedoch 40 % verneinen dies für die Kommunikation über andere Medien. Rund 75 % der Druckanbieter wissen, dass sie mindestens in einem Kompetenzfeld investieren müssen, darunter auch der Umgang mit den neuen Medien. Hier steckt ein hohes Wachstumspotenzial und Canon unterstützt Druckbetriebe genau bei diesen Herausforderungen: Die „Insight Reports“ liefern die Grundlage der „Business & Innovation Scan“ zeigt, wo der Betrieb heute steht und welche Wege beschritten werden können, und das „Essential Business Builder Program“ ebnet den Weg für neues Wachstum. Wir nehmen unsere Kunden mit auf die Reise, um ihre Visionen und Ziele zu erreichen.
Die grafische Branche muss im Vorfeld der Drupa lernen, an sich selber zu glauben, und die Vorteile der Printmedien den Kunden und Werbern mit Stolz verkaufen. Druckprodukte müssen wieder sexy und modern werden. Nur so bleibt die Nachfrage erhalten und es wird gedruckt. Auf der anderen Seite werden auf der Messe sicher verschiedene technische Neuigkeiten vorgestellt werden, mehrheitlich mit dem Ziel, den einen Produktionsschritt zu optimieren. „Ist dies die Lösung für mein Unternehmen, was kommt da?“, wird sich manch ein Unternehmer fragen. Wieso warten und nicht den Einsatz der bestehenden Mittel durch bessere Abläufe, Mitarbeiterschulungen optimieren und so eine Schritt in die Zukunft machen? Schlankere Prozesse, besser ausgebildete und motivierte Mitarbeiter verbessern das Ergebnis nachhaltig und sind eine gute und notwendige Basis für die Einführung der zukünftigen besseren und schnelleren Maschinen.
Die Herbstprognose von Apenberg & Partner gehört in der Branche zu den bedeutendsten Topmanagementbefragungen für Druckereien, Verpackungsdruck und Verlage. Auch im 10. Jahr der Befragung folgten wieder 304 Unternehmen (Vorjahr: 413) dem Aufruf, an der Studie teilzunehmen. Diesmal wurden 800 Druckereien, 200 Verpackungsdrucker, 400 Verlage und 150 Unternehmen der grafischen Zulieferindustrie angeschrieben.

Deutsche Druck- und Medienindustrie September 2014: Im September beurteilten die befragten Druckereien ihre aktuelle Geschäftslage als überaus positiv. Getragen von einer gestiegenen Produktionstätigkeit sowie der weiterhin günstigen Entwicklung der Auftragsbestände im Vormonat empfinden 30% der Druckunternehmer ihre momentane Situation als gut und 61% als befriedigend (im August: 20% bzw. 60%). 9% der Umfrageteilnehmer des ifo-Konjunkturtests berichten von einer schlechten Geschäftslage. [...]

Die aktuelle Geschäftslage der Druckunternehmer hat sich im Mai 2014 wieder verschlechtert. Der Antwortsaldo ist gegenüber dem Vormonat um die Hälfte auf 7% gefallen. Gegenüber Mai 2013 liegt der Antwortsaldo jedoch immer noch deutlich besser. Der Anteil der Druckunternehmer, die ihre Geschäftslage mit "gut" oder zumindest "befriedigend" bewerten, liegt nur noch bei 81% (Vormonat 87%). Im gesamten Verarbeitenden Gewerbe wird [...]

Die WirtschaftsWoche hat in Zusammenarbeit mit sechs renommierten Business Schools Anfang Mai (Ausgabe 18/2014) ein umfassendes Dossier  zum Thema „Effektives Talentmanagement“ veröffentlicht. Die wichtigsten Fakten und Trends haben wir für Sie zusammengefasst. 1. Die Generation Y gewinnen und die Sache mit der Sinnfrage. Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten, Sinnhaftigkeit und Spaß vor Lohn und Karriere -  Stichwörter, die mit der sogenannten Generation [...]

Planung bei vielen Unternehmen oft zu kurzfristig - Verkaufspreis aus dem Bauch heraus. Viele Mittelständler beginnen die Planung der Unternehmensnachfolge zu kurzfristig, unterschätzen den zeitlichen Umfang für den Verkaufsprozess und ermitteln den Preis häufig aus dem Bauch heraus. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Untersuchung, die der Axanta AG und das Magazin „Markt und Mittelstand“ vorgestellt haben. Im Rahmen der [...]

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