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News & Infos

Mythos Riga

Seit einiger Zeit wird Lettland und insbesondere Riga immer wieder als Erklärung zu Rate genommen, wenn es darum geht, dass die Verlage immer niedrigere Preise für die Produktion ihrer Bücher verlangen oder Druckereien lukrative Aufträge verloren gehen. Apenberg & Partner hat sich diesem Thema angenommen und Recherchen zur lettischen Buchproduktion und deren Export, sowie dem deutschen Buchimport unternommen. Lettland exportiert [...]

Im August 2020 hat Apenberg & Partner für die Druckindustrie die „Corona-Prognose für die Druckindustrie“ abgegeben. Wir aktualisieren diese Prognose mit IST-Daten aus 2020, IST-Daten aus dem 1. Quartal 2021 und einem angepassten Ausblick für das laufende Jahr 2021. Fast ein Jahr später zeigt sich, dass der Verlauf nicht exakt wie prognostiziert erfolgt ist. Dennoch ist eine vergleichsweise ähnliche Entwicklung zu erkennen.
Der Einkauf fristet in so manchem Betrieb ein Schattendasein, arbeitet abgekoppelt von den anderen Teams oder ist in professioneller Ausformung gar nicht vorhanden. Dabei ist unbestritten, dass Procurement-Profis einen großen Anteil zum Gewinn beitragen. Was sind nun die richtigen Stellhebel?
Der digitale Verpackungsdruck wird zu einer entscheidenden Größe im Marketing- und Produktions-Workflow. Für ein erfolgreiches Geschäft ist freilich nicht nur internes, sondern auch externes Know-how erforderlich. Vor über 20 Jahren hielt der Digitaldruck Einzug in Gutenbergs Welt. Wegen der Diversität in Sachen Material, Anwendung und Kundenwunsch geschah dies im Verpackungsbereich erst später.
Prognose von Apenberg & Partner aus dem August 2020. Im 4. Quartal des Krisenjahres erreicht Die Corona Krise ist weiterhin ein fester Bestandteil des (Arbeits-)Alltags. Im August 2020 veröffentlichte Apenberg & Partner die „Corona-Prognose für die Druckindustrie“. Ein Jahr nachdem sich die Pandemie in Europa auszubreiten begann aktualisieren wir diese Prognose mit IST-Daten aus 2020 und einem angepassten Ausblick für das laufende Jahr 2021.
Kurz nachdem die Folgen des neuartigen Corona-Virus (Covid-19) in Deutschland spürbar wurden, hat die Bundesregierung reagiert und bestehende Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aufgebohrt: sowohl der „KfW-Unternehmerkredit“ als auch der „ERP-Gründerkredit“ wurden angepasst, um mittelständische Unternehmen aus Deutschland in der Corona-Krise zu unterstützen.
Die Corona-Pandemie und die notwendigen Präventionsmaßnahmen erfordern seit spätestens Mitte März 2020 von vielen Beschäftigten intensives Home-Office-Arbeiten. Viele Unternehmen verfügen hierfür bereits über eine intakte Infrastruktur und eingeübte Prozesse, um mobiles Arbeiten effizient umzusetzen, ein beachtlicher Teil der Mitarbeiter – z.B. aus dem Bereich Vertriebsaußendienst – kennen das Arbeiten aus dem Home-Office. Für eine ganze Reihe von Unternehmen und Mitarbeiter findet mobiles Arbeiten aber auch das erste Mal in einer derart konzentrierten Form statt und stellt damit durchaus eine neue Herausforderung in den täglichen Arbeitsabläufen dar.
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