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News & Infos

Für die Druckindustrie wird sich im Jahr 2015 nichts Grundlegendes verändern. Es bleibt dabei, dass der Druckdienstleister sich weiterentwickeln sollte zum Full-Media-Dienstleister, der es versteht, seinen Kunden Lösungen anzubieten, die weit über das eigentliche Drucken hinausreichen. Eine klare Positionierung des Unternehmens am Markt ist dabei ganz wichtig. Technologisch wird das Thema „Digitaldruck“ der klare Fokus sein. Der erfolgreiche Drucker ist bereits heute ein starker Digitaldrucker, der auch einen überproportional hohen Anteil am wirtschaftlichen Ergebnis aus dem Digitaldruck generiert. Mit Druck uns den damit verbundenen Dienstleistungen und der richtigen Positionierung kann man in diesem Geschäft auch im Vor-Drupa-Jahr sehr erfolgreich sein.
Die grafische Branche muss im Vorfeld der Drupa lernen, an sich selber zu glauben, und die Vorteile der Printmedien den Kunden und Werbern mit Stolz verkaufen. Druckprodukte müssen wieder sexy und modern werden. Nur so bleibt die Nachfrage erhalten und es wird gedruckt. Auf der anderen Seite werden auf der Messe sicher verschiedene technische Neuigkeiten vorgestellt werden, mehrheitlich mit dem Ziel, den einen Produktionsschritt zu optimieren. „Ist dies die Lösung für mein Unternehmen, was kommt da?“, wird sich manch ein Unternehmer fragen. Wieso warten und nicht den Einsatz der bestehenden Mittel durch bessere Abläufe, Mitarbeiterschulungen optimieren und so eine Schritt in die Zukunft machen? Schlankere Prozesse, besser ausgebildete und motivierte Mitarbeiter verbessern das Ergebnis nachhaltig und sind eine gute und notwendige Basis für die Einführung der zukünftigen besseren und schnelleren Maschinen.
Die Herbstprognose von Apenberg & Partner gehört in der Branche zu den bedeutendsten Topmanagementbefragungen für Druckereien, Verpackungsdruck und Verlage. Auch im 10. Jahr der Befragung folgten wieder 304 Unternehmen (Vorjahr: 413) dem Aufruf, an der Studie teilzunehmen. Diesmal wurden 800 Druckereien, 200 Verpackungsdrucker, 400 Verlage und 150 Unternehmen der grafischen Zulieferindustrie angeschrieben.

Deutsche Druck- und Medienindustrie September 2014: Im September beurteilten die befragten Druckereien ihre aktuelle Geschäftslage als überaus positiv. Getragen von einer gestiegenen Produktionstätigkeit sowie der weiterhin günstigen Entwicklung der Auftragsbestände im Vormonat empfinden 30% der Druckunternehmer ihre momentane Situation als gut und 61% als befriedigend (im August: 20% bzw. 60%). 9% der Umfrageteilnehmer des ifo-Konjunkturtests berichten von einer schlechten Geschäftslage. [...]

Hamburg, 16. September 2014 | Die Hamburger Managementberater Apenberg & Partner haben ihre traditionelle Branchenbefragung gestartet. Rund 5.000 Führungskräfte aus den Bereichen Druckindustrie, Verlag und der grafischen Zulieferindustrie erhalten in diesen Tagen Post von den Branchenexperten. Die Ergebnisse der Studie werden Anfang Oktober 2014 veröffentlicht. Im letzten Jahr haben sich 413 Geschäftsführer und Vorstände an der Befragung beteiligt. Aufgrund der [...]

Die WirtschaftsWoche hat in Zusammenarbeit mit sechs renommierten Business Schools Anfang Mai (Ausgabe 18/2014) ein umfassendes Dossier  zum Thema „Effektives Talentmanagement“ veröffentlicht. Die wichtigsten Fakten und Trends haben wir für Sie zusammengefasst. 1. Die Generation Y gewinnen und die Sache mit der Sinnfrage.Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten, Sinnhaftigkeit und Spaß vor Lohn und Karriere -  Stichwörter, die mit der sogenannten Generation Y verbunden [...]

Planung bei vielen Unternehmen oft zu kurzfristig - Verkaufspreis aus dem Bauch heraus.Viele Mittelständler beginnen die Planung der Unternehmensnachfolge zu kurzfristig, unterschätzen den zeitlichen Umfang für den Verkaufsprozess und ermitteln den Preis häufig aus dem Bauch heraus. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Untersuchung, die der Axanta AG und das Magazin „Markt und Mittelstand“ vorgestellt haben.Im Rahmen der Studie seien [...]

Über schlechte Preise klagen und wenig dagegen tun. In der Branche gibt es nur sehr wenige Unternehmen, die konkrete Preisdurchsetzungsstrategien entwickeln und diese konsequent, Jahr für Jahr, verfolgen. Vertriebsmitarbeiter werden oftmals noch nach Umsatz- oder Rohertragssteigerungen bezahlt, ohne die immer schlechteren Margen zu sanktionieren. Das Unternehmen wird so vom Vertrieb gezwungen, immer mehr und effizienter zu produzieren. Ein Wettlauf, der [...]

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