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News & Infos

Im August 2020 hat Apenberg & Partner für die Druckindustrie die „Corona-Prognose für die Druckindustrie“ abgegeben. Wir aktualisieren diese Prognose mit IST-Daten aus 2020, IST-Daten aus dem 1. Quartal 2021 und einem angepassten Ausblick für das laufende Jahr 2021. Fast ein Jahr später zeigt sich, dass der Verlauf nicht exakt wie prognostiziert erfolgt ist. Dennoch ist eine vergleichsweise ähnliche Entwicklung zu erkennen.
Der Einkauf fristet in so manchem Betrieb ein Schattendasein, arbeitet abgekoppelt von den anderen Teams oder ist in professioneller Ausformung gar nicht vorhanden. Dabei ist unbestritten, dass Procurement-Profis einen großen Anteil zum Gewinn beitragen. Was sind nun die richtigen Stellhebel?
Der digitale Verpackungsdruck wird zu einer entscheidenden Größe im Marketing- und Produktions-Workflow. Für ein erfolgreiches Geschäft ist freilich nicht nur internes, sondern auch externes Know-how erforderlich. Vor über 20 Jahren hielt der Digitaldruck Einzug in Gutenbergs Welt. Wegen der Diversität in Sachen Material, Anwendung und Kundenwunsch geschah dies im Verpackungsbereich erst später.
Prognose von Apenberg & Partner aus dem August 2020. Im 4. Quartal des Krisenjahres erreicht Die Corona Krise ist weiterhin ein fester Bestandteil des (Arbeits-)Alltags. Im August 2020 veröffentlichte Apenberg & Partner die „Corona-Prognose für die Druckindustrie“. Ein Jahr nachdem sich die Pandemie in Europa auszubreiten begann aktualisieren wir diese Prognose mit IST-Daten aus 2020 und einem angepassten Ausblick für das laufende Jahr 2021.
Die Unternehmen Rasch Druckerei und Verlag aus Bramsche und die Akzidenzabteilung des Osnabrücker Druck- und Verlagshauses Fromm werden sich zum 1. März 2021 zusammenschließen. Das neue Unternehmen wird rund 90 Mitarbeitende umfassen, 30 Angestellte werden nicht weiter beschäftigt. Der Firmenstandort der Offsetdruckerei Rasch wird von Bramsche nach Osnabrück verlagert.
Kurz nachdem die Folgen des neuartigen Corona-Virus (Covid-19) in Deutschland spürbar wurden, hat die Bundesregierung reagiert und bestehende Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aufgebohrt: sowohl der „KfW-Unternehmerkredit“ als auch der „ERP-Gründerkredit“ wurden angepasst, um mittelständische Unternehmen aus Deutschland in der Corona-Krise zu unterstützen.
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