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Printbranche: Red Flag Due Diligence

Wer sich für einen Zukauf interessiert, kommt um eine ausführliche Due Diligence nicht herum, wenn er nicht zu viel bezahlen und sich mit der Übernahme keine unkalkulierbaren Risiken ins Haus holen möchte. Eine intensive Due Diligence kostet Zeit und Geld und bindet die Aufmerksamkeit der Führungsgremien. Das lässt sich nicht ändern – aber in manchen Fällen vermeiden, indem man zu Beginn des Prozesses eine Red Flag Due Diligence vorschaltet. Diese hilft festzustellen, ob sich eine aufwendige nähere Betrachtung des Zielunternehmens überhaupt lohnt.

Um eine Red Flag Due Diligence möglichst schlank zu gestalten, haben die M&A Experten von Apenberg & Partner eine spezielle Checkliste für die Beurteilung von Unternehmen der Druckindustrie, dem Verpackungsdruck und der Printmedien entwickelt. Mittels eines aktuellen Branchenbenchmarks verschaffen sich die Berater einen ersten Überblick über das Zielunternehmen.

Der Zeitbedarf für eine branchenorientierten „Red Flag Due Diligence“ beträgt in der Regel nicht mehr als 14 Tage.

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